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Vergabe

  • LNVG: Metronom pendelt weiter auf Hanse-Netz

    Der bisherige Betreiber ist auch der neue Betreiber. Die metronom GmbH wird die von ihr bislang bedienten Bahnstrecken Göttingen-Hannover-Uelzen (RE 2), Hannover-Uelzen-Hamburg (RE 3), Hamburg-Bremen (RE 4), Hamburg-Lüneburg (RB 31) und Bremen-Hamburg (RB 41) auch künftig betreiben. Das in Uelzen ansässige Bahnunternehmen setzt sich in einem europaweiten Teilnahmewettbewerb gegen mehrere Konkurrenten durch und erhält bis Dezember 2033 den Zuschlag für das Hanse-Netz und die Linie Uelzen-Göttingen. Das teilten die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG), die Region Hannover, die Hamburger Verkehrsbehörde und der Bremer Senator für Umwelt, Bau und Verkehr am Mittwoch in einer gemeinsamen Presseinformation mit.

  • Bahnfahren zwischen Mönchengladbach, Koblenz und Aachen bald komfortabler

    Heute haben die Nahverkehr Rheinland (NVR), der Verkehrsverbund Rhein- Ruhr (VRR), Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) und DB Regio NRW die Verkehrsverträge für den künftigen Betrieb der Nahverkehrslinien RE 8, RB 33 und RB 27 unterzeichnet. Damit wurde der Auftragsvergabe zum Betrieb der Linien zwischen Koblenz und Mönchengladbach sowie Essen und Aachen an die Nahverkehrstochter der Deutschen Bahn besiegelt.

  • NVR, VRR und SPNV-Nord besiegeln Partnerschaft mit DB Regio NRW nach europaweiten Ausschreibungen

    Heute haben die jeweils Verantwortlichen von Nahverkehr Rheinland (NVR), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) und DB Regio NRW die Verkehrsverträge für den künftigen Betrieb der Nahverkehrslinien RE 8, RB 33 und RB 27 unterzeichnet.
    Besteller und Betreiber der Verkehrsleistungen besiegelten damit die Ende 2016 und Mitte 2017 getroffenen Entscheidungen der politischen Gremien, den Zuschlag für den Betrieb der Linien zwischen Koblenz und Mönchengladbach sowie Essen und Aachen an die Nahverkehrstochter der Deutschen Bahn zu erteilen. Die Unterzeichnungen fanden im Werk Köln-Nippes von DB Regio NRW statt, wo ein großer Teil der eingesetzten Fahrzeuge auch instandgehalten wird.

  • Abellio Rail Baden Württemberg stellt sich im Neckartal vor

    Bei einer öffentlichen Informationsveranstaltung in der Bahnstadt Mannheim stellte sich Abellio Rail Baden-Württemberg als neuer Betreiber des Neckartal-Netzes den zukünftigen Fahrgästen in der Region vor. Weiterer Programmpunkt war die Präsentation des neuen regionalen SPNV-Konzeptes durch Landesverkehrsminister Winfried Hermann.

  • VM: DB Regio übernimmt den Service zwischen Singen und Schaffhausen

    Die DB Regio AG hat heute vom Land den Zuschlag für das Netz „Singen-Schaffhausen“ (Vergabenetz 19) erhalten. DB Regio hatte das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. Am Verfahren hatten sich zwei Bieter beteiligt. Im Vergleich zum Großen Verkehrsvertrag sinkt der Zuschussbedarf pro Zugkilometer um rund ein Drittel.

  • MVI: Schienennahverkehr auf Brenzbahn und im Donautal wird ab 2019 attraktiver

    Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann MdL hat heute (07.09.2017) gemeinsam mit Johannes Müller, dem Vorstandsvorsitzenden der Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG) den Verkehrsvertrag für den regionalen Bahnverkehr im sogenannten „Ulmer Stern“ (Vergabenetz 12) unterzeichnet. Von Juni 2019 an wird die Hohenzollerische Landesbahn auf der Brenzbahn und im Donautal fahren. Die Geschäftsführung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, unterschrieb den Vertrag vorab.

  • Hohenlohe-Franken-Untermain: Vertrag mit DB RegioNetz Verkehrs unterschrieben

    Verkehrsminister Winfried Hermann MdL hat heute (24.08.2017) gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der DB Regio AG Dr. Jörg Sandvoß und dem Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) Thomas Prechtl, den Vertrag für das Netz 11 Hohenlohe-Franken-Untermain unterzeichnet.

  • VRR: S 28 erneut an Regiobahn vergeben

    Der Vergabeausschuss des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) hat beschlossen, die S-Bahn-Linie S 28 weiterhin von der Regiobahn Fahrbetriebsgesellschaft mbH betreiben zu lassen.
    Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 betreibt die Regiobahn auch den neuen Abschnitt zwischen Mettmann und Wuppertal und setzt erste neue Fahrzeuge ein. Ab Dezember 2021 erhält die Regiobahn einen neuen Verkehrsvertrag mit einer Laufzeit von 15 Jahren bis Ende 2036 für die gesamte Strecke von Wuppertal bis Kaarst und setzt dann ausschließlich neue Fahrzeuge auf der Linie S28 ein.

  • Transdev: Zuschlag für Dieselnetz Augsburg II

    Berlin, 17.07.2017: Die Transdev-Gruppe in Berlin, Deutschlands größter privater Betreiber von Bahn- und Busverkehren, kann ihre bedeutende Position im bayerischen Regionalverkehr behaupten. Die Transdev-Tochter Bayerische Regiobahn GmbH (BRB) hat jetzt vom Freistaat den Zuschlag für den Weiterbetrieb der Strecken von Augsburg nach Weilheim, Schongau, Ingolstadt und Eichstätt erhalten. Der Vertrag für das so genannte Dieselnetz Augsburg II umfasst mehr als drei Millionen Zugkilometer jährlich und läuft bis mindestens 2021.

  • DB Arriva: Pågatågen-Netz in Schweden erneut gewonnen

    DB Arriva fährt für weitere acht Jahre die Verkehre auf dem südschwedischen Schienennetz Pågatågen. Das Unternehmen hat von der Verkehrsbehörde der Region Skåne nach offener Wettbewerbsausschreibung einen Vertrag in Höhe von 550 Millionen Euro für die Zeit von Dezember 2018 bis Dezember 2026 erhalten. DB Arriva betreibt die Verkehre im Bereich der Städte Malmö, Helsingborg und Trelleborg mit 520 Mitarbeitern seit 2007. Im Rahmen des derzeit laufenden Vertrages hatte die DB-Tochter bereits eine zweijährige Verlängerung bis Ende 2018 erhalten.

  • DB Regio übernimmt Teilnetz Usedom

    Der Schienenpersonennahverkehr im Teilnetz Usedom wird ab Dezember 2017 von der DB Regio AG bedient. Die Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn erhielt den Zuschlag im Ausschreibungsverfahren und übernimmt damit die bisher von der Usedomer Bäderbahn (UBB) bedienten Strecken des Teilnetzes.

  • MVI: Zuschlag Rheintal an DB Regio erteilt

    Die DB Regio AG hat heute vom Land den Zuschlag für das Netz „Rheintal“ (Vergabenetz 4) erhalten. DB Regio hatte in beiden Losen das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. „Mit der Neuvergabe an die Deutsche Bahn konnten wir einen um 4,39 Euro günstigeren Preis pro Zugkilometer erreichen. Statt 11,69 Euro pro Zugkilometer zahlt das Land künftig 7,30 Euro pro Zugkilometer. Und das trotz neuer, moderner Fahrzeuge und trotz des anspruchsvollen Betriebsprogramms auf der überlasteten Rheintalstrecke“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann am 6. Februar. „Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass der Wettbewerb sowohl günstigere Preise für das Land als auch Verbesserungen für die Fahrgäste ermöglicht. Ohne den Wettbewerb könnten wir uns die Verbesserungen nicht leisten.“

  • Abellio begrüsst Entscheidung zur Anerkennung von Nahverkehrstarifen im Fernverkehr

    Abellio sieht sich durch das Ergebnis des Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer Westfalen in seiner Auffassung bestätigt, dass die beabsichtigte Direktvergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages zur „Anerkennung von Nahverkehrstarifen im Schienenpersonenverkehr“ einen Verstoß gegen nationales und europäisches Vergaberecht darstellt. „Wir freuen uns über die getätigten Aussagen und das klare Votum der Vergabekammer. Der Beschluss stimmt uns optimistisch, dass Eisenbahnverkehrsunternehmen eine faire Chance auf transparente Wettbewerbsverfahren auch für Fernverkehrsleistungen erhalten“, betonte Stephan Krenz, CEO von Abellio Deutschland.

  • MVI: Verkehrsverträge für Netz Stuttgart-Ulm-Bodensee und Donau-Ostalb unterschrieben

    Vor dem Hintergrund eines Triebwagens im neuen Landesdesign haben Verkehrsminister Winfried Hermann, der Vorsitzender der Regionalleitung der DB Regio AG, Region Baden Württemberg, David Weltzien und Andreas Pfingst, Geschäftsführer der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee, am Montag, 16. Januar 2017, die Verkehrsverträge für die Netze 2 und 5 in Ulm unterzeichnet.

  • vlexx: Ausschreibung im E-Netz Saar gewonnen

    Die vlexx GmbH gewinnt das Los 2 im „Elektro-Netz Saar RB“. Am 09.01.2017 haben das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr und die Zweckverbände Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord und Süd offiziell den Ausschreibungsgewinn der vlexx GmbH bestätigt.

  • DB Regio und vlexx erhalten Zuschlag für Elektro-Netz Saar RB

    Als Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung, die als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt wurde, haben der zuständige Aufgabenträger des schienengebundenen Personennahverkehrs (SPNV) im Saarland, das Ministerium für Wirt-schaft, Arbeit, Energie und Verkehr, und die an der Ausschreibung beteiligten Aufgabenträger in Rheinland-Pfalz, die Zweckverbände SPNV-Nord und ZSPNV Süd, gemeinsam entschieden, dass ab Dezember 2019 für die Dauer von 15 Jahren zwei unterschiedliche Eisenbahnverkehrsunternehmen die Leistungen im Elektro-Netz Saar RB erbringen. Anträge auf Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens bei der Vergabekammer des Saarlandes wurden nicht gestellt. Damit ist die Vergabe rechtskräftig.

  • TMIL: DB-Regio erhält Zuschlag für Expresslinie Halle-Jena

    Mit dem heutigen Zuschlag wird die DB Regio AG ab Dezember 2018 die direkte und schnelle Verbindung zwischen Halle (Saale) und Jena langfristig anbieten können, mit Zwischenhalten in Merseburg, Weißenfels und Naumburg (Saale) Hbf. Bereits Ende 2017 wird die zusätzliche RegionalExpress (RE) Verbindung zwischen den beiden Saalestädten verkehren. „Die vom Land zugesagte zusätzliche RE-Verbindung wurde nun auch langfristig gesichert. Damit haben wir eine attraktive Nahverkehrsverbindung zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt sowie eine weitere Anbindung zum Fernverkehr“, sagte Thüringens Verkehrsministerin Birgit Keller.

  • MVI: DB soll Zuschlag für Netz 11 „Hohenlohe-Franken-Untermain" erhalten

    Die DB RegioNetz Verkehrs GmbH soll nach Angaben des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) den Zuschlag für Netz 11 „Hohenlohe-Franken-Untermain“ erhalten. „Die Fahrgäste dürfen sich auf modernere Züge unter anderem mit kostenfreiem WLAN und auf eine Ausweitung des Zugangebots freuen“, erklärte Verkehrsminister Winfried Hermann am Dienstag in Stuttgart.

  • MVI: Inbetriebnahme der S-Bahn Rhein Neckar Los 2 um ein Jahr verschoben

    Eine gute Betriebsqualität und ein funktionierender Wettbewerb sind bei der Vergabe der künftigen Nahverkehrsleistungen für die S-Bahn Rhein-Neckar von entscheidender Bedeutung und liegen damit im Interesse der Fahrgäste. Deshalb haben sich die beteiligten Aufgabenträger Baden-Württemberg, der rheinland-pfälzische Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV Süd) und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) für den hessischen Kreis Bergstraße) darauf verständigt, den Zeitpunkt für die Inbetriebnahme der 1. Stufe der S-Bahn Rhein-Neckar Los 2 um ein Jahr auf Dezember 2020 zu verschieben. Dagegen ist die Inbetriebnahme der Stufe 2 (derzeit RB 44, künftige S 6 Mainz-Mannheim) unverändert für Dezember 2021 vorgesehen. Unabhängig davon werden auf diesem rheinland-pfälzischen Abschnitt von Dezember 2017 an barrierefreie Fahrzeuge eingesetzt.

  • MVI: SPNV-Netz "Aulendorfer Kreuz" geht an DB und SBB

    Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg sowie die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) beabsichtigen, die Regionalleistungen aller vier Lose des Netztes 16 „Aulendorfer Kreuz“ an die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB) zu vergeben.

  • BEG: DB Regio soll Zuschlag für S-Bahn Nürnberg erhalten

    Nach dem Ausstieg von National Express (NX) aus dem Verfahren um die Vergabe der S-Bahn-Nürnberg hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) eine Neuauswertung der Angebote durchgeführt. Diese ergab, dass DB Regio für beide Lose das jeweils wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Die BEG beabsichtigt infolgedessen der DB Regio den Zuschlag für die S-Bahn-Verkehre in Nürnberg zu erteilen. Der endgültige Zuschlag kann wegen der Einspruchs­mög­lich­keiten unterlegener Bieter frühe­stens am 4. Januar 2017 erfolgen. Die Betriebsaufnahme ist gemäß der zugrunde liegenden Vergabeunterlagen nach wie vor für Dezember 2018 vorgesehen.

  • DB Arriva: Startschuss für milliardenschweren Verkehrsvertrag in den Niederlanden

    DB Arriva betreibt ab heute den Öffentlichen Nahverkehr in der niederländischen Provinz Limburg. Die DB-Tochter für den Personenverkehr im Ausland hat den größten Verkehrsvertrag der Niederlande im Juni 2015 nach einer offenen Wettbewerbsausschreibung erhalten. Das Auftragsvolumen liegt bei über zwei Milliarden Euro, die Laufzeit beträgt 15 Jahre.

  • Aufgabenträger in NRW treffen Entscheidungen in SPNV-Vergabeverfahren

    Die drei SPNV-Aufgabenträger in NRW, der Nahverkehr Rheinland (NVR), der Zweckverband Westfalen-Lippe (NWL) und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) haben in Ihren verantwortlichen Gremien wichtige Entscheidungen für den künftigen Betrieb von SPNV-Linien und Netzen getroffen. Vorausgegangen waren europaweite Wettbewerbsverfahren. Unter Federführung des NVR wurde entschieden, dass der künftige Betrieb für die erstmals im Wettbewerb vergebenen Linien RE 8 (Mönchengladbach – Köln – Koblenz) und RB 33 (Aachen –Lindern – Heinsberg / Mönchengladbach – Duisburg – Essen) weiterhin durch die DB Regio AG übernommen wird. Unter Leitung des NWL ist beschlossen worden, den künftigen Verkehrsvertrag für das „Ruhr-Sieg-Netz“ mit den Linien RE 16 (Essen – Hagen – Siegen), RB 46 (Bochum – Gelsenkirchen) und RB 91 (Hagen – Iserlohn/Siegen) erneut mit der Abellio Rail NRW GmbH zu schließen. Das unter Federführung des VRR durchgeführte Vergabeverfahren „Emscher-Münsterland Netz“ wird wiederum an die NordWestBahn GmbH vergeben. Die NordWestBahn wird auch künftig die Linien RE 14 (Essen – Dorsten – Borken) und RB45 (Dorsten – Coesfeld) betreiben.

  • Abellio: Betrieb auch weiterhin auf Ruhr-Sieg-Netz unterwegs

    Die Abellio Rail NRW GmbH soll auch in Zukunft das Ruhr-Sieg-Netz betreiben. Der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) kündigte an, Abellio den Zuschlag zum Betrieb des Streckennetzes zwischen Essen, Gelsenkirchen, Iserlohn und Siegen ab 2019 zu erteilen. Diese Entscheidung gilt vorbehaltlich der gesetzlichen Einspruchsfrist von zehn Tagen und wird danach rechtsverbindlich. Die Vergabe erfolgt gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR).

  • DB Arriva: Jetzt alleiniger Betreiber von London Overground

    DB Arriva ist ab heute alleiniger Betreiber des Regionalbahnnetzes London Overground. Im März hatte die Londoner Verkehrsbehörde Transport for London (TfL) der DB-Tochter nach einer offenen Wettbewerbsausschreibung den Zuschlag für die am schnellsten wachsende Nahverkehrsbahn der britischen Hauptstadt erteilt. Der Vertrag hat ein Volumen von 1,5 Milliarden Britischen Pfund und läuft über siebeneinhalb Jahre. Er enthält eine Option für eine zweijährige Verlängerung. Zwischen 2007 und 2016 hat DB Arriva London Overground bereits in einem Joint Venture betrieben. TfL und DB Arriva werden London Overground in den kommenden Jahren weiter modernisieren und ausbauen. Ein Teil der Flotte und der Bahnhöfe wird erneuert. Es werden neue Strecken erschlossen und bestehende elektrifiziert.

  • VBB: „Prignitz-Express“-Züge neugestaltet

    Bahnfahren im Nordwesten Brandenburgs wird ab dem Fahrplanwechsel zum 11. Dezember komfortabler. Erstmals kommen auf der Regionalexpress-Linie RE6, dem „Prignitz-Express“, und der Regionalbahnlinie RB55 neu gestaltete Fahrzeuge der Bauart Coradia LINT 41 zum Einsatz.

  • LNVG: DB Regio übernimmt Strecke von metronom

    Die DB Regio AG setzt sich in einem europaweiten Ausschreibungswettbewerb gegen mehrere Konkurrenten durch und übernimmt den Betrieb der Regionalexpress (RE)-Linie Cuxhaven - Hamburg. Das Eisenbahnunternehmen löst damit den bisherigen Betreiber, die in Uelzen ansässige metronom GmbH ab und wird von Dezember 2018 bis Dezember 2027 die Expresslinie 5 bedienen. Insgesamt hatten sich vier Eisenbahnunternehmen um die Strecke im Unterelbe-Raum beworben. Das teilte die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG), die gemeinsam mit Hamburg im Februar 2015 den Wettbewerb mit einer Veröffentlichung im EU-Amtsblatt gestartet hatte, am Dienstag in Hannover mit.

  • Breisgau S-Bahn 2020: DB Regio erhält Zuschlag für Ost-West-Achse

    Von Dezember 2019 an fahren die Nahverkehrszüge im Netz „Breisgau-Ost-West“ (Vergabenetz 9a) an Werktagen umsteigefrei durch. „Mit der Neuvergabe an die Deutsche Bahn konnten wir einen um drei Euro günstigeren Preis pro Zugkilometer erreichen. Statt 11,69 Euro pro Zugkilometer zahlt das Land künftig rund acht Euro pro Zugkilometer. Neben dem durchgehenden Halbstundentakt zwischen Breisach, Endingen und Neustadt profitieren die Fahrgäste von zahlreichen weiteren Verbesserungen wie mehr Sitzplätze, größere Mehrzweckbereiche beispielsweise für Fahrräder und Skiausrüstungen, Klimaanlagen oder WLAN in den Fahrzeugen“, sagte eine Sprecherin des Verkehrsministeriums am Mittwoch, 28. September 2016 in Stuttgart.

  • Breisgau S-Bahn 2020: DB Regio soll Zuschlag erhalten

    Von Dezember 2019 an fahren die Nahverkehrszüge im Netz „Breisgau-Ost-West“ (Vergabenetz 9a) an Werktagen umsteigefrei durch. „Mit der Neuvergabe an die Deutsche Bahn konnten wir einen um drei Euro günstigeren Preis pro Zugkilometer erreichen. Statt 11,69 Euro pro Zugkilometer zahlt das Land künftig rund acht Euro pro Zugkilometer. Das trotz neuer Fahrzeuge und trotz des anspruchsvollen Betriebsprogramms auf einer eingleisigen Infrastruktur mit Steilstrecke. Neben dem durchgehenden Halbstundentakt zwischen Breisach, Endingen und Neustadt profitieren die Fahrgäste von zahlreichen weiteren Verbesserungen wie mehr Sitzplätze, größere Mehrzweckbereiche beispielsweise für Fahrräder und Skiausrüstungen, Klimaanlagen oder WLAN in den Fahrzeugen“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann am Donnerstag, 15. September 2016 in Stuttgart.

  • BEG: Die Länderbahn erhält Zuschlag für Gotteszell-Viechtach

    Nachdem die aufgrund der vorgesehenen Direktvergabe an die Die Länderbahn GmbH DLB in der EU-Verordnung 1370/2007 vorgeschriebene Überkompensationsprüfung durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft abgeschlossen wurde, hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft heute die Verkehrsleistungen für den zweijährigen Probebetrieb auf der Strecke Gotteszell – Viechtach an die Die Länderbahn GmbH DLB vergeben.

  • BEG: Alex fährt weiter durch Bayern

    Die Länderbahn GmbH DLB soll auch künftig die unter dem Markennamen Alex bekannten Regionalverkehre auf folgenden Linien betreiben:

  • Abellio FLIRTet ab 2020 im S-Bahn Netz Rhein-Ruhr

    Die Abellio Rail NRW GmbH soll künftig das Los B des S-Bahn Rhein-Ruhr-Netzes betreiben. Dies kündigte der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) an. Diese Entscheidung gilt vorbehaltlich der gesetzlichen Einspruchsfrist von zehn Tagen und wird danach rechtsverbindlich.

  • VBB: Hanseatische Eisenbahn gewinnt Netz Prignitz

    Nach Abschluss eines europaweiten Wettbewerbsverfahrens hat die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg den Zuschlag für das so genannte „Netz Prignitz“ an die Hanseatische Eisenbahn GmbH erteilt. Das Fahrplanangebot auf den Regionalbahnlinien RB73 Neustadt (Dosse) – Pritzwalk und RB74 Pritzwalk West – Meyenburg wird wie bisher weitergeführt.

  • Dieselnetz Nürnberg: BEG und DB Regio Franken unterzeichnen Vertrag

    Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonen­nah­verkehr (SPNV) in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, hatte der DB Regio Franken nach einer europaweiten öffentlichen Ausschreibung am 04.01.2016 den endgültigen Zuschlag erteilt. Die Betriebsaufnahme erfolgt am 09.06.2019, der Vertrag läuft bis zum 14.06.2031. Der Umfang beträgt etwa 3,3 Millionen Zug­kilometer pro Jahr. Der Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), Johann Niggl, und der Vorsitzende der Regionalleitung der DB Regio Bayern, Hansrüdiger Fritz, haben heute das künftige Betriebskonzept vorgestellt und den Verkehrs­durchführungsvertrag mit ihrer Unterschrift besiegelt.

  • Minister Hermann: Nach Gerichtsbeschluss Weg frei für attraktive Nahverkehrszüge in den Stuttgarter Netzen

    Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann hat sich erfreut über die heutige (29.04.2016) Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe zur Vergabe im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in den sogenannten Stuttgarter Netzen (Netz 1) geäußert. „Nach diesem Gerichtsbeschluss besteht endlich Klarheit, dass die Entscheidung des Landes korrekt war, den Zuschlag den Bietern Abellio und Go Ahead erteilen zu wollen und die Deutsche Bahn in diesem Netz wegen Angebotsfehlern bei den Mindestkriterien aus dem Wettbewerb auszuschließen. Nun können die in der Ausschreibung erfolgreichen Bieter die Vorbereitungen für die Betriebsaufnahme in Angriff nehmen. Für die Fahrgäste heißt das: viele Verbesserungen im zukünftigen regionalen Schienenverkehr “, so der Minister in Stuttgart.

  • OLG Karlsruhe: Vergabe Neckartal-Vergabe an Abellio bestätigt

    Die Abellio Rail Südwest GmbH wird ab Juni 2019 in zeitlich gestaffelter Weise die Schienenpersonennahverkehrsstrecken Stuttgart – Mühlacker – Pforzheim/Bruchsal, Stuttgart – Heilbronn – Mannheim/Osterburken und Stuttgart – Tübingen des Loses 1 (Neckartal) des Stuttgarter Netzes rechtsverbindlich übernehmen. Beim heutigen (29. April 2016) letztinstanzlichen Beschluss des Vergabesenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe wurde der Ausschluss der DB Regio AG vom Vergabeverfahren Stuttgarter Netz für alle drei Lose bestätigt, wie es bereits am 18. Februar 2016 von der Vergabekammer Baden-Württemberg entschieden worden war.

  • Netz Stuttgart: Mündliche Verhandlung vor OLG Karlsruhe

    Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) hatte im November 2015 ange­kündigt, den Zuschlag für das Los 1 Neckartal des Stuttgarter Netzes an Abellio Rail Südwest GmbH, einer Tochtergesellschaft der Abellio GmbH, erteilen zu wollen. Die DB Regio AG (DB) wurde vom Vergabeverfahren hingegen ausgeschlossen, da die Kosten des ersten Betriebsjahres die vorgegebene Marke von zehn Prozent in der Angebotskalkula­tion überschritten hatten. Die Vergabekammer Baden-Württemberg hat diese Rechtsauffassung des NVBW am 18.02.2016 bestätigt und den Nachprüfungsantrag der DB Regio AG zurückgewiesen. Gegen die Entscheidung der Vergabekammer legte DB sofortige Beschwerde vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe ein, welche am heutigen Freitag mündlich verhandelt wurde.

  • Elektronetz Mittelsachsen (EMS): Betriebsstart steht bevor

    Im Juni 2015 konnte der Zuschlag für die Leistungserbringung auf dem Elektronetz Mittelsachsen an die Bayerische Oberlandbahn GmbH (BOB), einem Unternehmen der Transdev-Gruppe, erteilt werden. Die BOB nutzt für diese Leistungen die Marke Mitteldeutsche Regiobahn (MRB). Der Verkehrsvertrag läuft bis Dezember 2030. Pro Jahr wird die BOB 5,837 Mio. Zugkilometer auf folgenden drei Linien erbringen:

  • London Overground: DB Arriva gewinnt Verkehrsvertrag

    Die Bahntochter DB Arriva soll den Zuschlag für den Betrieb der Nahverkehrsbahn London Overground (LOROL) erhalten. Das hat die Londoner Nahverkehrsbehörde Transport for London (TfL) heute bekannt gegeben. Der Vertrag mit einem Volumen von 1,9 Mrd. Euro (1,5 Mrd. GBP) beginnt am 13. November 2016 und hat eine Laufzeit von siebeneinhalb Jahren. Er enthält eine zweijährige Verlängerungsoption. Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt einer zehntägigen Einspruchsfrist.

  • Transdev-Gruppe gewinnt Vergabe im Raum Augsburg

    Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) als zuständiger Aufgabenträger hat der Transdev-Gruppe im Februar nun endgültig den Zuschlag für den Betrieb des „Dieselnetzes Augsburg I“ für zwölf Jahre ab Dezember 2018 erteilt. Der Einspruch eines Wettbewerbers wurde abgewiesen, so dass der neue Verkehrsvertrag nun unterschrieben werden kann.

  • Stuttgart-Lindau: Land erteilt Zuschlag an DB Regio

    Vom Dezember 2016 an fahren die Nahverkehrszüge auf der Bahnstrecke zwischen Stuttgart und Lindau im Stundentakt. „Abermals konnten wir jetzt einen um rund 3 Euro günstigeren Preis unter dem des Großen Verkehrsvertrages erreichen. Statt 11,69 Euro zahlt das Land nur 8,92 Euro. Neben dem besseren Takt profitieren die Fahrgäste von zahlreichen weiteren Verbesserungen wie mehr Sitzplätze, Klimaanlagen oder WLAN in den Fahrzeugen“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann am Donnerstag (10. März) in Stuttgart. Den Zuschlag für das Netz 2 im baden-württembergischen Schienenpersonennahverkehr (SPNV), welches von Stuttgart über Ulm und die Südbahn zum Bodensee führt, erhielt die DB-Regio.

  • Baden-Württemberg vergibt Vertrag für Netz „Donau-Ostalb“ an DB Regio

    Verkehrsminister Winfried Hermann hat am Freitag (4. März) den Zuschlag im SPNV-Ausschreibungsnetz 5 („Donau-Ostalb“) der DB ZugBusRegionalverkehr Alb-Bodensee GmbH, einer Tochter der DB Regio AG, erteilt. Gegenüber dem Preis des Großen Verkehrsvertrages von 11,69 EUR sinkt der Zuschuss im Netz 5 im ersten Jahr auf 10,20 Euro pro Zugkilometer, danach auf 9,90 Euro pro Zugkilometer. „DB Regio war der einzige Bieter in diesem Verfahren: Trotzdem ist es gelungen, einen Preis spürbar unter dem des Großen Verkehrsvertrages zu erzielen. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, dass das Netz mit der kostenintensiven Neigetechnik befahren wird und die Fahrzeuge zudem umfassend modernisiert werden“, so Minister Hermann.

  • Abellio nimmt mit Unverständnis Klageankündigung der DB Regio zur Kenntnis

    Mit großem Unverständnis hat Abellio die Entscheidung der DB Regio zur Kenntnis genommen, gegen die eindeutige Entscheidung der Vergabekammer Baden-Württemberg vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe sofortige Beschwerde einzulegen. Die Vergabekammer hatte am 18. Februar 2016 die Entscheidung der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW), der Abellio Rail Südwest GmbH den Zuschlag für das Los 1 Neckartal des Stuttgarter Netzes zu erteilen, bestätigt und den Nachprüfungsantrag umfassend abgelehnt.

  • BEG vergibt S-Bahn München in drei Stufen

    Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr im Auftrag des Freistaats plant, finanziert und kontrolliert, hat heute ihr Drei-Stufen-Konzept für die Vergabe der Verkehrsleistungen der S-Bahn München vorgestellt:

  • NASA: Zuschlag für Dieselnetz Sachsen-Anhalt an Abellio rechtskräftig

    Am 14. Dezember informierte die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA) im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt, des Zweckverbandes Großraum Braunschweig und des Freistaates Thürin­gen, dass sie Abellio den Zuschlag für die Lose A und B des Dieselnetzes Sachsen-Anhalt (DISA) erteilen will. Zehn Tage nach dieser Ankündigung endete die gesetzliche Frist ohne Einspruch eines anderen Bieters. Damit ist die Entscheidung rechtsgültig.

  • Nürnberg: Nationalexpress erhält S-Bahn / DB Regio behält Dieselnetz

    Die National Express Rail GmbH (NX) ist nach der Prüfung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) unter Beachtung der Rechtsauffassung des Oberlandesgerichts (OLG) München für die Übernahme der S-Bahn-Verkehre in Nürnberg ausreichend finanziell leistungsfähig. NX soll daher den Zuschlag für die Nürnberger S-Bahn-Leistungen erhalten. Nach derzeitigem Stand des Vergabeverfahrens wird NX den Betrieb im Dezember 2018 aufnehmen. Eine Entscheidung ist auch in einem weiteren Vergabeverfahren im Raum Nürnberg, dem Dieselnetz Nürnberg, gefallen. Hier soll der bisherige Betreiber DB Regio auch weiterhin die derzeit unter dem Markennamen „Mittelfrankenbahn“ geführten dieselbetriebenen Strecken im Nürnberger Umland bedienen.

  • DB Arriva gewinnt „Northern Rail“ in Großbritannien

    DB Arriva, die Tochter der Deutschen Bahn (DB) für den Personenverkehr im europäischen Ausland, hat die „Northern Rail“-Ausschreibung in Großbritannien gewonnen. Der Verkehrsvertrag umfasst Schienenverkehre in Nordengland mit einer jährlichen Betriebsleistung von rund 50 Millionen Zugkilometern. Dies entspricht knapp einem Drittel aller in diesem Jahr in Deutschland ausgeschriebenen Verkehre und ist mehr als dreimal so groß wie die bisher größten deutschen Ausschreibungen. Der Vertrag mit einem Umsatzvolumen von über zehn Milliarden Euro hat eine Laufzeit von neun Jahren mit der Option einer einjährigen Verlängerung und beginnt am 1. April 2016. Mit dem Gewinn von „Northern Rail“ steigt der Marktanteil von DB Arriva im britischen Schienenverkehrsmarkt von 14 auf 22 Prozent. Dieser Sprung macht die DB-Tochter zu einem der derzeit größten Anbieter im britischen Markt.

  • AVG: Abschluss mit dem Land bringt Sicherheit

    Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) erbringt ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember weiterhin die Verkehrsleistung im Netz 7a: „Wir sind sehr froh darüber, dass das Land Baden-Württemberg uns erneut das Vertrauen geschenkt hat. Der Abschluss hat für uns enorme Bedeutung, weil er uns Sicherheit für die kommenden sieben Jahre garantiert“, sagt Dr. Alexander Pischon, Vorsitzender der Geschäftsführung der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft. Der Vertrag gilt bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022.

  • MVI: AVG soll Zuschlag für „Stadtbahn Karlsruhe“ (Netz 7 a/b) bekommen

    Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) soll zur Fahrplanumstellung am 13. Dezember 2015 den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf den durch Karlsruhe führenden Linien betreiben. Dies ist das Ergebnis des SPNV-Vergabeverfahrens für das Ausschreibungsnetz 7 a/b. „Mit dem Zuschlag für die AVG kann das Karlsruher Modell auch in den kommenden Jahren auf hohem Niveau fortgeführt werden. Die Großregion Karlsruhe profitiert von einem vorbildlichen Nahverkehr. Die Vergabe des Netz sieben ist ein weiterer Schritt, den Schienenverkehr des Landes durch Neuvergaben zu modernisieren”, so Verkehrsminister Winfried Hermann. Der Angebotsumfang entspricht den auch heute vom Land bestellten Leistungen.

  • Zuschlag für Netz Spree-Neiße erhält Ostdeutsche Eisenbahn

    Das Land Brandenburg und der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) haben den Zuschlag für das Netz Spree-Neiße an die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) erteilt. Die ODEG konnte sich im offenen Wettbewerbsverfahren durchsetzen und kann nun weiterhin den Schienennahverkehr auf dem Netz Spree-Neiße durchführen. Mit einem Gesamtvolumen von jährlich ca. 1,9 Millionen Zugkilometern umfasst das Netz die Regional Bahnlinien RB 46 (Cottbus-Forst) und RB 65 (Cottbus-Görlitz-Zittau). Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2018. Das Vergabeverfahren hat der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) durchgeführt.

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