NÖVOG: Inspektions- und Wartungsvertrag mit LogServ abgeschlossen
Die NÖVOG beauftragt die Logistik Service GmbH (LogServ) mit der Inspektion und Wartung der Leit- und Sicherungstechnik auf den NÖVOG Eisenbahnstrecken. „Gemeinsam mit LogServ, einem Tochterunternehmen von Österreichs größtem Unternehmen, der voestalpine, gehen wir ganz bewusst einen neuen Weg in der Zusammenarbeit. NÖVOG und LogServ gestalten mit dieser Partnerschaft eine gemeinsame Entwicklung. Unser Ziel ist, die jährlichen Wartungskosten der NÖVOG Bahnen zu reduzieren, um mehr Geld für Investitionen für die Pendler zur Verfügung zu haben", erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing.
HHLA erfüllt Prognose 2012
Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im Geschäftsjahr 2012 nach vorläufigen Zahlen einen Konzernumsatz von rund 1.125 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis (EBIT) von rund 185 Mio. Euro erzielt.
Die HHLA hat im Geschäftsjahr 2012 nach vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen einen Konzernumsatz von rund 1.125 Mio. Euro (im Vorjahr: 1.217 Mio. Euro) und ein Betriebsergebnis (EBIT) von rund 185 Mio. Euro (im Vorjahr: 207 Mio. Euro) erzielt. Dabei wurden die geschäftlichen Rahmenbedingungen sowohl von einem schwächeren konjunkturellen Umfeld als auch den Folgen weiter verzögerter Infrastrukturmaßnahmen geprägt. Die HHLA hat mit diesem Ergebnis ihre aktualisierte Prognose aus dem Herbst 2012 erfüllt, die auf ein Umsatzvolumen im Bereich von 1,1 Mrd. Euro sowie ein EBIT innerhalb eines Korridors von 170 bis 190 Mio. Euro zielte.
Bombardier gewinnt International Innovation Awards
Der führende Bahntechnikanbieter Bombardier Transportation wurde jetzt für seine TrackSafe-Technologie prämiert. Diese Technologie die zur Verbesserung der Sicherheit und Steigerung der Effizienzvon Gleisarbeitern entwickelt wurde, ist jetzt mit zwei internationalen Innovationspreisen (International Innovation Awards) ausgezeichnet worden.
Bombardier erhielt einen der 15 Innovationspreise, die von der Institution of Engineering and Technology (IET) an verschiedene Unternehmen aus dem Bereich Ingenieurswesen und Technologievergeben wird. An dem Wettbewerb beteiligten sich 430 Bewerber aus 25 Ländern.
NÖVOG: Innerhalb von zwei Jahren von 10 auf 220 Mitarbeiter
„Von 10 auf 220 Mitarbeitern in zwei Jahren: das ist ein gewaltiger Sprung, den das Landesunternehmen NÖVOG geschafft hat", ist Verkehrslandesrat Karl Wilfing überzeugt. Die NÖVOG (Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.H.) hat sich in dieser Zeit zum Betreiber des zweitgrößten Schienennetzes Österreichs entwickelt. „2012 nutzten erstmals über eine Million Fahrgäste das Angebot der NÖVOG Bahnen und Bergbahnen. Mit den Wieselbussen sind pro Jahr weitere 716.000 Fahrgäste unterwegs. Eine derartige Entwicklung funktioniert nur mit den richtigen Mitarbeitern", so Wilfing weiter. NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl ist stolz auf die Pioniere in seinem Team: "Einige dieser Mitarbeiter sind schon von Anfang an dabei und haben den Wandel aktiv mitgestaltet."
SMA Railway Technology GmbH gründet erste Auslandsniederlassung in Brasilien
Im Dezember 2012 gründete die SMA Railway Technology GmbH ihre erste Auslandsniederlassung in Brasilien. Das selbstständige Tochterunternehmen firmiert als SMA Brasil Tecnologia Ferroviária Ltda. und ist ein weiterer Beleg für den internationalen Wachstumskurs des hessischen Unternehmens im Geschäftsbereich Bahntechnik.
RheinCargo setzt auf weiteres Wachstum
In einem wechselhaften Wirtschaftsjahr 2012 hat sich RheinCargo insgesamt gut behauptet. Das Logistikunternehmen konnte die Hafenumschlagsleistung steigern und plant auf der Schiene mit Zuwächsen im Fernverkehr.
Bertschi AG – Seit 2012 auch global vernetzt
Am Samstag, 19. Januar 2013, fand in Dürrenäsch die traditionelle Betriebsversammlung der Bertschi AG statt. Das international tätige Transport- und Logistikunternehmen betreibt neben den bisherigen 44 Firmenstandorten in 26 Staaten in Europa, Russland und der Türkei neu auch Niederlassungen in Übersee sowie im Mittleren und Fernen Osten. Das Unternehmen spürte 2012 die Auswirkungen der Euro-Krise und der Rezession im Euro-Raum und musste einen Rückgang des Auftragsvolumens und des Umsatzes hinnehmen. Dank der Umsetzung innovativer Logistik-Lösungen und qualitativ hochstehender Leistungen konnte sich Bertschi trotzdem auf dem Markt erfolgreich behaupten und weiter entwickeln. Auch 2013 wird ein herausforderndes Jahr werden. Trotzdem gibt sich Hans-Jörg Bertschi verhalten optimistisch und setzt auf Expansion in Russland, der Türkei und im globalen Markt um die erwarteten weiteren Rückgänge in Europa zu kompensieren.
Hamburg-Köln Express: Gute Bilanz nach 6 Monaten
Am 23. Januar 2013 ist der Hamburg-Köln-Express (HKX) seit genau 6 Monaten auf der Schiene. Fast 150.000 Fahrgäste konnte das junge Bahnunternehmen seitdem an ihre Zielorte bringen. Darunter bereits viele Stammgäste. Der Markteintritt war ein Erfolg. „Das ist für HKX der Anlass für eine Woche mit Fahrten zu Sonderpreisen, einer besonderen Zugfahrt am 23. Januar sowie einer ersten Zwischenbilanz", sagt Eva Kreienkamp, CEO des noch jungen Bahnunternehmens.
Hupac: Schnelle Anpassung an volatile Nachfrage
Im vergangenen Jahr verzeichnete der Kombi-Operateur Hupac einen Verkehrsrückgang von 10,7%. Gründe dafür sind die gesunkene Nachfrage in Folge der schwachen Konjunktur insbesondere in Italien, dem wichtigsten Empfängermarkt der Hupac-Verkehre, sowie der gestiegene Wettbewerbsdruck der Strasse. Die zahlreichen Unterbrüche auf der Gotthardstrecke belasteten das Ergebnis zusätzlich.
Wiener Linien: Fahrgastrekord durch Tarifanpassung und Qualitätsoffensive
Mit rund 907 Mio. Fahrgästen jährlich verzeichnen die Wiener Linien für das Jahr 2012 einen neuen Rekord und um rund 32 Millionen Fahrgäste mehr als im Jahr davor (875 Mio.). Damit sind U-Bahn, Bim und Bus auch das beliebteste Verkehrsmittel, 39 Prozent der 2012 in Wien zurückgelegten Wege entfielen auf die Öffis. Erste Analysen zeigen, dass die seit Mai 2012 vergünstigten Tarife sowie die hohe Qualität der Wiener Linien ausschlaggebend für diesen Erfolg sind. Neben den Mehrerlösen durch die Tarifanpassung sorgten auch zusätzliche Investitionen aus dem Stadtbudget für weitere Verbesserungen beim Öffi-System in Wien.