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Kollision

Am 19.02.2015 um 6.43 Uhr stiessen in Rafz eine S-Bahn und ein Interregio-Zug auf der Ausfahrweiche Richtung Schaffhausen seitlich zusammen. Dabei wurden fünf Personen verletzt, eine davon schwer, eine mittelschwer und drei leicht. Die Linie Zürich–Schaffhausen bleibt mindestens bis heute Betriebsschluss zwischen Hüntwangen-Wil und Jestetten unterbrochen.

Bei einer Notfallübung im Tunnel der Deutschen Bahn AG unter dem neuen Flughafen Berlin Brandenburg in Schönefeld überprüften heute Vormittag Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungsdiensten, der DB Netz AG sowie der Bundes- und Landespolizei ihre Einsatzbereitschaft und das Zusammenspiel der Kräfte.

Am Mittwochmittag (13.08.2014) ist ein Zug der Rhätischen Bahn zwischen Tiefencastel und Thusis von einem Erdrutsch erfasst worden. Drei Personenwagen entgleisten. Elf Personen wurden verletzt.

(Stand 13.08.2014 / 15.00 Uhr) Am Mittwochmittag ist ein Zug der Rhätischen Bahn zwischen Tiefencastel und Solis auf einen Erdrutsch aufgefahren. Mindestens drei Personenwagen sind entgleist. Mehrere Personen wurden verletzt. Die Rettung und Evakuation ist im Gang. Rega und Ambulanz sind vor Ort. Im Zug befanden sich rund 200 Personen. Sanitäter betreuen Passagiere, die unter Schock stehen. Im Einsatz stehen auch Rettungskräfte der Feuerwehr, der Alpinen Rettung, das Care Team Grischun und die Kantonspolizei Graubünden.

Fünf Tage nach dem Zusammenstoß eines Eurocitys (EC) mit einem Güterzug in Mannheim geben die Staatsanwaltschaft Mannheim und die Bundespolizei Folgendes bekannt:

Am Sonntag, 9. März 2014 touchierte ein von Olten in Richtung Bern fahrender Interregio-Zug einen in einer Nische im Grauholztunnel abgestellten Elektrokasten. Beim Vorfall wurden mehrere Fensterscheiben eines Zuges beschädigt. Die Ursache ist Gegenstand laufender Untersuchungen.

Am 09.03.2014 Abend um 17.30 Uhr wurden mehrere Fenster eines Schnellzuges, der zwischen Zürich und Bern unterwegs war, kurz vor Bern durch ein unbekanntes Hindernis beschädigt. An vier Wagen zerbrachen mehrere Scheiben.

Die Vermutungen sind zur Gewissheit geworden: Der Absturz der Stromschiene der Wuppertaler Schwebebahn wurde durch einen defekten Stromabnehmer verursacht. Dieser verließ die Stromschiene und riss sie aus ihrer Aufhängung, sodass diese herabfiel. Als Konsequenz bekommen alle Stromabnehmer nun eine schwächere Sollbruchstelle, damit diese bei einem Verlassen der Stromschiene unverzüglich abreißen und die Aufhängungen intakt bleiben.

Die schweren Unfälle der vergangenen Wochen, bei denen drei Niederflur-Straßenbahnen zum Teil erheblich beschädigt wurden, haben Auswirkungen auf den Fahrzeug-Einsatz: In den kommenden Wochen muss die VGF deshalb in Abstimmung mit traffiQ erneut einen älteren Wagen des Typs „Pt" auf der Linie 18 einsetzen. In der Fahrplan-Auskunft, bei den Linienfahrplänen im Internet und in den Haltestellen-Fahrplänen werden die Fahrten dieser Bahn, die für mobilitätseingeschränkte Menschen nur schwer zu nutzen sind, besonders gekennzeichnet. Der Einsatz weiterer „Pt"-Wagen ist möglich, um keine Fahrten ausfallen zu lassen, in diesem Falle werden sie aber nicht hintereinander fahren.

Insgesamt mussten die VBZ im ersten Halbjahr 2013 826 Schadenereignisse verzeichnen. Im selben Betrachtungszeitraum waren es 2012 mit 726 weniger Ereignisse, 2011 mit 854 und 2010 mit 969 deutlich mehr.

Alle Schadenereignisse, die versicherungstechnische, beziehungsweise haftpflichtrechtliche Folgen haben, werden von den VBZ nach verschiedenen Kategorien minutiös erfasst, ausgewertet und analysiert. Die Statistik bildet die gesamte VBZ-Transportleistung in Stadt und Region ab. Es sind die absoluten Zahlen, nicht bereinigt mit der erbrachten Fahrleistung (z.B. Zunahme der Kurskilometer), der Menge der beförderten Fahrgästen oder des generellen Verkehrsaufkommens in der Stadt Zürich.

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